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Tag : Meer

Slow Dancing In A Burning Room

There is no place like the beach… where the land meets the sea and the sea meats the sky. We’re goin’ down And you can see it too We’re goin’ down And you know that we’re doomed My dear We’re slow dancing in a burnin’ room (John Mayer)   I can remember that first kiss when you returned. We were at the park watching the sunset, and the different colors in the sky, when you put your head on my […]

Momente

Ein Kaffee, vielleicht, könnte den Moment noch besser machen, oder das Gefühl frisch geputzter Zähne. Vielleicht lieber Tee?   Festhalten scheint so verlockend, Vervollkommnung so erstrebenswert. Wir wollen Momente auskosten, wollen so viel davon mitnehmen wie möglich. Etwas bekommen für die Zeit, die wir spenden. Wir wollen Momente zubereiten, wie man Mahlzeiten zubereitet; kleine Snacks für Zwischendurch, ab und zu ein Festmahl. Wir wollen in Erinnerungen schwelgen, und uns kleine Andenken auf der Zunge zergehen lassen. Momente verlieren aber nicht […]

Weiter sehnen

Weiter sehnen

Dem Morgen lauschen. Sich ans Meer träumen. Früh morgens in die Küche schleichen und Orangensaft trinken. Ins Bett zurückkriechen. Von Vogelzwitschern aufwachen. Ein gutes Spinnennetz betrachten. Die Schwerkraft aufheben. Mit Leichtigkeit aufstehen. Verwundert sein. Wörter beim Wort nehmen. Einen Körper spüren. Nichts beim Namen nennen. Etwas nicht zu Ende denken. Warten, bis der Kaffee kocht. Zum Fenster hinaussehen und leise ein Lied hören. Etwas Gutem keinen Namen geben. Was gut ist, braucht keinen Namen. Die Beine baumeln lassen. Etwas zu […]

Zwei Worte

Sehnsucht. Freiheit. 2 Worte nur. Doch sie brennen. In mir. Das Verlangen, sie zu leben. Im Herzschlag, sie zu spüren. Zu leben. Über Jahre schlummern sie in mir. Doch das Leben ist eine Galaxie. Und in dieser Galaxie finden sich doch auch Fixsterne. Auch wenn sie zwischendrin durch Nebel verdeckt werden. Und dann gibt es den Moment, diesen einen Moment, wo sie auf einmal wieder im Blickfeld sind. Strahlend und unübersehbar. Und sie sind wieder da, weil der Hunger geweckt […]

Summer

Summer, after all, is a time when wonderful things can happen to quiet people. For those few months, you’re not required to be who everyone thinks you are, and that cut-grass smell in the air and the chance to dive into the deep end of a pool give you a courage you don’t have the rest of the year. You can be grateful and easy, with no eyes on you, and no past. Summer just opens the door and lets […]

Als ich fliegen konnte

Der Text heisst als ich fliegen konnte, er besteht nur aus diesem Satz und dann hört er auch schon auf.

Immer ist es wie einen alten Freund be­su­chen

Das Meer und ich, wir haben ein in­ti­mes Ver­hält­nis. Das spru­deln­de Glück wenn die Wel­len bre­chen, das sanf­te, manch­mal wü­ten­de Zer­ren an den Glie­dern. Es will dich auf­lö­sen, hin­aus­zie­hen, ein­ver­lei­ben. Es ist ein Or­ga­nis­mus, ein Tier und eine Kraft, auf­brau­send, me­lan­cho­lisch, mond­süch­tig, sanft und trü­ge­risch. Das Meer muss wild, muss Mann und Frau und Vater und Mut­ter und Ur­grund sein, weise und zür­nend, grau­sa­mer als Zeus und Hades und Po­sei­don. Nie­mals ist das Meer Un­ter­tan. Es ver­weist jeden in seine […]

Meer ich wollte dich beschreiben

Die Schätzungen über die Anzahl der Seiten im Internet haben die Milliardengrenze längst hinter sich gelassen. In dieser Sintflut von Wörtern und Bildern ist ein Gedicht, ist ein Bild, sind fünfzig Gedichte und fünfzig Bilder wirklich nicht mehr als eine Flaschenpost im Ozean – so wie Gedichte überhaupt kaum mehr einen Weg in die Bücherregale, geschweige denn die Aufmerksamkeit der Menschen finden. Vielleicht ist Poesie tatsächlich eine aussterbende Art, die Welt zu betrachten, überholt und unzeitgemäss. Mag auch sein, dass […]

The inspiration for this post

“I really don’t know why it is that all of us are so committed to the sea, except I think it is because in addition to the fact that the sea changes and the light changes, and ships change, it is because we all came from the sea. And it is an interesting biological fact that all of us have, in our veins the exact same percentage of salt in our blood that exists in the ocean, and, therefore, we […]

Komm, stell dir vor, wir wärn am Meer (Teil 1)

Komm, wir kaufen Dynamit und sprengen jedes dieser Zimmer, wir jagen alles in die Luft für einen Wind und einen Himmel. Lass alle Lampen Sonnen sein, den Strassenlärm ein Meeresrauschen, die Bäume Palmen nur zum Lauschen und unsere Kissen einen Strand. Komm, stell dir vor, du wärst am Meer für einen Tag und eine Nacht, für vierundzwanzig Stunden Meer mit mir. Komm, lass uns unsere Zeit neu teilen, potenzieren und dann runden, alle Sonnen-, Wolkenstunden, Zeit zum Gehen und Verweilen,  […]