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Tag : Gedanken

Gedanken an den Frühling

Aufwachen und die Decke gleich wieder über den Kopf ziehen wollen, aufwachen und doch nicht wach sein, weil dich etwas am Tag hindert und an irgendwas festgekettet hat, was du nicht beziffern kannst; da hängst du nun also in den Seilen und nicht mal mehr der Duft von Kaffee kann dich retten aus den Fängen der Nacht.  Liegenbleiben.  Einfach nur. Liegenbleiben, liegenbleiben.  Und dann kommt dir der Gedanke in den Kopf, dass du ja keine Zwanzig mehr bist, nicht mal […]

Ganz normal anders

Ich streife durch das Laub, wie ein Finger, der den letzten Rest Schokocreme aus einer Schüssel kratzt. Ich drehe mich wie ein Kreisel solange bis mir schwindelig wird und auch dann kann ich nicht damit aufhören. Ich bin dankbar, denn ich weiss, dass ich gewöhnlich bin. Das macht mich besonders. Windböhen umwehen mich und drücken mir das Shirt eng an meine Haut. Es flattert an den Armen und an der Seite und ich fühle mich, wie ein Segel, das weit […]

…quite simply

I love New York, even though it isn’t mine, the way something has to be, a tree or a street or a house, something, anyway, that belongs to me because I belong to it.  

Slow Dancing In A Burning Room

There is no place like the beach… where the land meets the sea and the sea meats the sky. We’re goin’ down And you can see it too We’re goin’ down And you know that we’re doomed My dear We’re slow dancing in a burnin’ room (John Mayer)   I can remember that first kiss when you returned. We were at the park watching the sunset, and the different colors in the sky, when you put your head on my […]

Manchmal singe ich

Manchmal stürze ich mich in ein Lied, und dann bin ich da drin, und es ist gut, dass ich da drin bin. Vielleicht singe ich den Text mit, vielleicht auch gar nicht. Und es ist gut. Es ist als würde Wasser über meine Gedanken gegossen, und eben waren sie noch verschmiert und voller Unreinheiten und verfilzt und alles, und dann wummert der Beat in meinem Bauch, und alles wird klar und deutlich. Meine Ohren erfüllt von der Musik, nur von […]

Zwischen den Zeiten

Wenn es dunkel wird, wenn die Nacht an mein Fenster klopft und die Stille, wenn die Heldengeschichten beginnen und die Märchen, wenn du bei mir bist. Wie ein Traum, aus dem man nicht aufwachen möchte, dem man nachspürt, den man festhalten will und nicht kann; du bringst mich auf seltsame Gedanken und an gläserne Orte. Nachts ist die Sonne ja nur auf der anderen Seite der Welt, denke ich und wünsche mir, das Beamen wäre endlich erfunden, nur um dichmichuns […]

Heute

Der erste Blick aus dem Fenster Das wiedergefundene alte Buch Begeisterte Gesichter kein Schnee Die Zeitung Der Hund Duschen Alte Musik Bequeme Kleider Begreifen Neue Musik Schreiben Essen Singen Fröhlich sein

That’s what I believe

You know, I do believe in magic. I was born and raised in a magic time, in a magic town, among magicians. Oh, most everybody else didn’t realize we lived in that web of magic, connected by silver filaments of chance and circumstance. But I knew it all along. When I was twelve years old, the world was my magic lantern, and by its green spirit glow I saw the past, the present and into the future. You probably did […]

Das wünsche ich mir

Wie du gelächelt hast, als du langsam aufgewacht bist und meinen Kuss gespürt hast. Ein leichter, weicher Kuss war das, du hattest die Augen noch geschlossen, und dann, mitten im Begreifen und Erwachen, hast du so gelächelt. Ein rein spontanes, glückliches Lächeln war das. Das war wunderschön. Ich bin tatsächlich stolz, merke ich; stolz, dein Vertrauen zu geniessen, es geniessen zu dürfen, es verdient zu haben. Es berührt mich, wenn du einschläfst, fest um mich geschlungen; wenn du dich dem […]

Ich will Dir sagen

‪Ich will dir sagen, wie schön du bist, ohne dass es farblos und wie daher gesagt klingt. Es wird genug eben einfach so gesagt. Doch dies soll wertvoll bleiben. Du sollst dich nicht daran gewöhnen. Ich schaue dich an, wie du dort auf dem Bett sitzt, deinen Kopf in dem grossen Kissen versunken, die Augen geschlossen. Deine Lider zucken ein wenig im Flutlicht der schwindenden Abendsonne. Seite 32, ein Eselsohr – du bist nicht besonders weit gekommen. Schweigend schlummern die […]