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Tag : Family

Memories warm you up from the inside

A drive along the PCH feels a Springsteen song come to life—you’ll see weekenders at the wheel of rented Ford Mustangs, accelerating out of hairpin curves like a runaway American dream. For the nearly 500 miles from San Francisco to Los Angeles, the views rarely disappoint. There’s the 17-Mile Drive detour at Carmel, Bixby Bridge and Big Sur…  

Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart

Gestern, als ich über das Reisen schrieb, habe ich einen Absatz wieder gelöscht. Ich wollte etwas über die Wahrnehmung des Reisens schreiben: dass die Vorfreude darauf schön ist (Zukunft), und der Rückblick, wenn die Erlebnisse Erinnerung geworden sind (Vergangenheit). Interessanterweise ist es oft die Gegenwart, die man weniger schön findet: der Sand ist zu sandig, die Füsse tun weh, die anderen Leute stören uns… Überhaupt ist vieles im Rückblick schöner: der Schrank aus dem schwedischen Möbelhaus ist am schönsten in […]

Wir Wanderer

Wir lassen etwas von uns zurück, wenn wir einen Ort verlassen, wir bleiben dort, obgleich wir wegfahren. Und es gibt Dinge an uns, die wir nur dadurch wiederfinden können, dass wir dorthin zurückkehren. Wir fahren an uns heran, reisen zu uns selbst, wenn uns das monotone Klopfen der Räder einem Ort entgegenträgt, wo wir eine Wegstrecke unseres Lebens zurückgelegt haben, wie kurz sie auch gewesen sein mag. Wenn wir die unverwechselbaren Gerüche riechen, so sind wir nicht nur an dem […]

Wenn jemand sagt, das sei Krach

Henry Miller hat einmal gesagt, Musik sei der Dosenöffner der Seele, ich bin mir sicher, er würde da meine Lieblingsbands nicht ausschliessen, wenn er noch leben würde. Es gibt ein paar Songs, die begleiten mich seit Jahren, und ich betrachte sie als meine Freunde, ich werde nie überdrüssig, diese Handvoll Songs zu hören. Ich habe jeden einzelnen Ton im Kopf, das ist etwas, das mir niemand nehmen kann, dieser Song ist mir heilig, er ist ein Teil von mir, und […]

Es kommt auf die Entscheidungen an – nicht darauf, wer sie trifft

Du hast entschieden, bist dabei geblieben, nicht weggelaufen, sondern auf etwas zu. Nun fürchtest du dich ein wenig. Denkst in richtig oder falsch, in “blöde Idee”, in “oh gott” und vielleicht doch lieber nicht. Du zuckst etwas unbeholfen mit deinen Schultern. Weisst wohl selbst nicht so recht. Du solltest dich freuen, freu dich, tu’s, mach gefälligst. Es wird schon alles gut und irgendwo weisst du das. Ich weiss nicht, was ich schreiben soll, damit du dich mal fallen lässt. Vertraue […]

Sonnenlicht

Zwischen Sehnsucht und Zuhause, zwischen meinen Laken und den Kaffeetassen auf dem Küchentisch, zwischen dir und mir und der Leichtigkeit unserer Gegensätze, dazwischen ist immer noch Platz für ein Lächeln. Grund genug, nichts zu fürchten, Grund genug, sich nicht den Kopf zu zerbrechen; vielleicht ist es ganz genau das, was mich dir nahe bringt.

Heute

Der erste Blick aus dem Fenster Das wiedergefundene alte Buch Begeisterte Gesichter kein Schnee Die Zeitung Der Hund Duschen Alte Musik Bequeme Kleider Begreifen Neue Musik Schreiben Essen Singen Fröhlich sein

That’s what I believe

You know, I do believe in magic. I was born and raised in a magic time, in a magic town, among magicians. Oh, most everybody else didn’t realize we lived in that web of magic, connected by silver filaments of chance and circumstance. But I knew it all along. When I was twelve years old, the world was my magic lantern, and by its green spirit glow I saw the past, the present and into the future. You probably did […]

Das wünsche ich mir

Wie du gelächelt hast, als du langsam aufgewacht bist und meinen Kuss gespürt hast. Ein leichter, weicher Kuss war das, du hattest die Augen noch geschlossen, und dann, mitten im Begreifen und Erwachen, hast du so gelächelt. Ein rein spontanes, glückliches Lächeln war das. Das war wunderschön. Ich bin tatsächlich stolz, merke ich; stolz, dein Vertrauen zu geniessen, es geniessen zu dürfen, es verdient zu haben. Es berührt mich, wenn du einschläfst, fest um mich geschlungen; wenn du dich dem […]

Ich will Dir sagen

‪Ich will dir sagen, wie schön du bist, ohne dass es farblos und wie daher gesagt klingt. Es wird genug eben einfach so gesagt. Doch dies soll wertvoll bleiben. Du sollst dich nicht daran gewöhnen. Ich schaue dich an, wie du dort auf dem Bett sitzt, deinen Kopf in dem grossen Kissen versunken, die Augen geschlossen. Deine Lider zucken ein wenig im Flutlicht der schwindenden Abendsonne. Seite 32, ein Eselsohr – du bist nicht besonders weit gekommen. Schweigend schlummern die […]